Wenn es doch endlich einmal gelänge, in unserer Sprache ein Wort einzuführen, welches Denken und Fühlen nicht trennt. Ich habe es satt, mich immer für das eine und damit gegen das andere entscheiden zu müssen.

Ilse Aichinger

Meine Fachgebiete sind sowohl Architektur & Städtebau als auch die Frauenforschung – letztere schwerpunktmässig an der Schnittstelle zur gestalteten Umwelt. Diese thematische Breite vergleiche ich gerne mit einem Gewebe. Ein Gewebe stellt mit all seinen Fäden ein symbolstarkes Bild für Balance sowie für Gleichwertigkeit dar.

1 Curriculum vitae

Baufrauen fördern
in Kommissionen arbeiten
Investoren sensibilisieren

Bedürfnisse klären

In der Bauberatung, wie ich sie verstehe, geht es primär darum, Ihre Bedürfnisse zu klären, die Sie an ein Bauprojekt, eine Eigentumswohnung oder ein Investment haben. Es geht um Ihre Zufriedenheit, die Ihrer Kundinnen, Mitarbeitenden oder Angehörigen. Denn das Ziel heisst: Lebensqualität.

2 «Was macht ein gutes Haus aus?»
3 «The Façade as a Face»

Interviewen
Quellen studieren
Recherchieren

Spuren suchen

Als Forscherin begebe ich mich auf die oft verdeckten Spuren der Mitarbeit von Frauen an der gestalteten Umwelt – in der Vergangenheit, der Gegenwart und einer möglichen Zukunft! Gleichzeitig interessieren mich alle Menschen, die gegenüber der Umwelt aufmerksam und sensibel sind.

4 «Gespräch zu: Differenzen stärken, Orte schaffen»
5 «Frauen im Schweizer Städtebau»

Hinter jeder binären Ordnung verbirgt sich – auf einer verdeckten, latenten Ebene – die Geschlechterordnung. […] Überall da, wo Form vor Materie, […] Subjekt vor Objekt ausgezeichnet wird, wo Kultur über Natur, Geist über Körper, Vernunft über Gefühl gestellt wird – überall da ist in den Subtext der Theorie die Geschlechterordnung, der Dualismus des Männlichen und Weiblichen eingeschrieben.

Cornelia Klinger

Bücher konzipieren
Projekte leiten
Schreiben

Geschichten erzählen

Bei der Vermittlung sind mir Begebenheiten und Fakten ebenso wie deren Kontexte wichtig. Nur durch das Zusammenspiel von beiden kann ein Erkenntnisgewinn resultierten. Gerne unterstütze ich Sie von der Konzeption über Recherchen, das Schreiben, Redigieren bis zur Realisierung von Text oder Publikation.

6 «Wohnen in Gemeinschaft»
7 «Blick über den Tellerrand»

«ausgegrenzt und abgewertet - Standard versus Differenz in Architektur und Städtebau der Moderne»

Mehr über mein Buch erfahren

Wünschenswert wäre ein Zusammengehen der grossen und der vielen kleinen Geschichten, ja der Geschichtsfetzen – bis ein weltweites Geflecht entsteht, das alle Sprachen und Erzählungen mit allen anderen verbindet.

Édouard Glissant

Einrichten
Interieurs auffrischen
Weiterdenken

Geborgenheit schaffen

Räume sollen Schutz und Geborgenheit ebenso wie Offenheit und Gemeinschaftliches bieten. Es geht um Ihr Wohlbefinden. Mit diesem Ziel vor Augen lässt sich durch gezielte Eingriffe sowohl Bestehendes auffrischen als sich auch neue Räume atmosphärisch wie kostengünstig einrichten lassen.

8 «Wohlbefinden»

Das Lebendige gemeinhin und besonders der Mensch sind der eigentliche Grund der Architektur, und Technik und Architektur haben sich diesem Grund unterzuordnen.

Franz Füeg
Portrait Inge Beckel

Es würde mich freuen, mit Ihnen eine mögliche Zusammenarbeit prüfen zu dürfen – kostenlos und ohne gegenseitige Verpflichtungen. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

Inge Beckel
dipl. Arch. & Dr. sc. ETH Zürich /
Fachjournalistin SFJ
Küsnacht (ZH) & Fürstenaubruck (GR)

hello@ingebeckel.ch
M +41 78 660 53 09

Impressum

Herausgeberin und Texte: Inge Beckel
Webdesign: Cornelia Staffelbach und Jam’on digital
Porträt: Christine Bärlocher